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Was die Presse so schreibt!?
"So schien »Jonglage« das geheime Zauberwort der zehn Straßenkünstler zu sein, die im Wettstreit um den »Gütersloher Straßenfiffi« angetreten waren. Sie wirbelten mit Fackeln, Zahnbürsten, Toastern, Bügeleisen, und Schlagstöcken, balancierten Schubkarren oder kleine Pekinesen. Ihren Zauber aber erhielten die Vorstellungen, wenn etwas völlig Unerwartetes passierte. Wenn Zuschauer Peter, der eigentlich nur die Fackel für Ingo Bingo halten sollte, plötzlich selber anfing, damit zu jonglieren. Oder wenn dem kleinen Leonhard, der die Trommel zu Bobarinos waghalsigen Balanceakt wirbeln sollte, das Schlagzeug zu Bruch ging. Oder wenn der Besucher, den Straßenfiffi-Gewinner Willi Wonder (Peter Schewando) für eine gespielte Hochzeit ausgesucht hat, dem Darsteller einen echten Kuss auf die Wange drückt." WESTFALENBLATT (2010) "Den Part des Aufwärmens für das am kühlen Vormittag noch nicht ganz temperierte Publikum übernimmt "Miss Minetti" aus Holland. Mit ihrer mitunter ein wenig schlüpfrigen, aber nie den sittlichen Rahmen sprengenden Show, versteht es die selbst ernannte "Queen of the Road" hervorragend, die Zuschauer aufzutauen. Lediglich die elfjährige Hannah verdreht peinlich berührt die Augen. Verständlich. Ihr Vater Michael, von "Miss Minetti" als Assistent ausgewählt, liegt in diesem Moment auf dem Pflaster des Berliner Platzes. Seine empfindlichen Körperteile mit einer umschnallbaren Gummihand geschützt, auf dem Kopf eine alberne, mit Noppen besetzte Kappe, wartet er, die Augen schicklich von dem rot-gepunkteten Schlüpfer unter dem Kostümrock angewendet, in aller Ergebenheit, bis die Künstlerin breitbeinig jonglierend über ihn hinweggeschritten ist. Das Publikum ist hingerissen, auch von dem Assistenten." NEUE WESTFÄLISCHE (2010) Andreas Wetzig alias "Krawalli" (selbst ein erfolgreicher Straßenkünstler), der die Samstags-Show vor insgesamt 3.000 Besuchern moderierte, war mit dem diesjährigen "Straßenfiffi" hoch zufrieden: "Es ist uns wieder gelungen, erstklassige Artisten, Comedians und Clowns nach Gütersloh zu bringen. Vom Niveau her ist der ,Straßenfiffi’ überdurchschnittlich." Wie eng es in der Jury zuging, bestätigte Jan-Erik Weinekötter (Geschäftsführer Gütersloh Marketing): "Allein um die Vergabe des dritten Platzes wurde eineinhalb Stunden diskutiert. Alle zehn Teilnehmer hätten einen Preis verdient." NEUE WESTFÄLISCHE (2009) "Die Mischung aus Kleinkunst, altem und neuem Blech funktioniert nach wie vor. Die zehn Straßenkünstler, die im Wettstreit um den Gütersloher Straßenfiffi antraten, zählten mal wieder zur europäischen Elite." WESTFALENBLATT (2008) "Kleinkunst mit und ohne Worte begeisterte!" BLICKPUNKT (2008) "Jonglage und Akrobatik vom Feinsten!" LIPPE AKTUELL (2007) "Die Künstler, die in der Gütersloher Innenstadt auftreten, haben im russischen Staatszirkus gelernt, internationale Preise gewonnen und ihre Shows bereits auf Festivals in Glasgow, Rotterdam, Avignon, Terschelling oder in Adelaide (Australien) gezeigt. (...) Was also treibt den Glaskugelmagier aus Freiberg nach Gütersloh? 'Der Straßenfiffi hat inzwischen eben einen guten Ruf', sagt Organisator Andreas Wetzig von 'Krawalli-Entertainment' (...) 'Naja, die Zusammensetzung der Jury spielt auch eine Rolle. Es sind Leute von Variete-Theatern dabei, die den Straßenzauber nutzen, um nach Talenten für ihre Häuser zu suchen. Das hat sich in der Szene herum gesprochen.' (...)" WESTFALENBLATT (2006) "Ein weiterer kultureller Höhepunkt ist der Straßenkunst-Wettbewerb um den Gütersloher Straßenfiffi, der in diesem Jahr schon zum dritten Mal vergeben wird. Die zehn Teilnehmer für den Wettbewerb am Sonntag, 29.5.05, von 13 bis 17 Uhr, stehen bereits seit einigen Wochen fest. "Die Auswahl war nicht leicht", sagt dazu Andreas Wetzig, der im Organisationsteam für den Programmteil Straßenkunst mitverantwortlich ist. Er wirkt schon zum zweiten Mal an diesem Programmpunkt mit und stellt erfreut fest, "dass das Niveau der Straßenkünstler noch einmal deutlich gestiegen ist. (...)". Beurteilen kann er dies deshalb sehr gut, weil er sonst eigentlich selbst als Straßenkünstler "Herr Krawalli" auf Innenstadtfesten unterwegs ist und die Szene deshalb bestens kennt. Kein Wunder also, dass Andreas Bernstein für die Werbegemeinschaft die Mitwirkung des Straßenkunstprofis als Glücksfall und Idealkonstellation bezeichnet. (...)" GT INFO (2006) "Das Niveau war toll", sagte Andreas Wetzig ("Krawalli"), der geholfen hatte, das Festival zu organisieren. Zehn Straßenkünstler aus Europa gaben sich die Ehre, unter ihnen "Calvero", ein Clown, der als Weltmeister im Jonglieren gilt, weil er neun Bälle hochhält. Den Gütersloher Straßenfiffi, geschnitzt von einem Holzbildhauer aus Melle, gewannen freilich Andere: Das Duo Coexistence, ein Holländer von Mauritius und eine Tschechin aus Dänemark, nahm die Trophäe mit. Zweiter und Träger des Publikumspreises wurde Raschewski. Während die Profi-Straßenkünstler nur am Sonntag ihre Künste zeigten, traten die Kinder- und Jugendzirkusgruppen an beiden Tagen auf - eine schöne Sache. "Die Premiere ist absolut gelungen", freute sich Andreas Bernstein. (...)" NEUE WESTFÄLISCHE (2006)
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